Zukunftszeichen Ruhr

Client: Regionalverband Ruhr & Stiftung Mercator
Website: rvr.ruhr

Mit dem Ideenwettbewerb „Zukunftszeichen Ruhr“ suchte der Regionalverband Ruhr und die Stiftung Mercator nach einem Zeichen, durch das der breit aufgestellte Wissenschaftsstandort Metropole Ruhr in Zukunft weithin sichtbar als solcher positioniert werden kann. „Neben alten Fördertürmen brauchte die Region auch Wahrzeichen für das Thema Wissen“.

Dies ist mein Beitrag zum Ideenwettbewerb:

Das Zeichen ist sowohl als Logo (2D) an Wänden (z.B. Folienplott), in Print- & Webmedien, als auch als Symbol bzw. Installation (3D) im öffentlichen Räum nutzbar. Bei der Nutzung im öffentlichen Raum kann man entweder zu einer Stahlrohrkonstruktion (Vierkant) greifen (Outlineskulptur) oder einen Körper aus Metallplatten erzeugen (je nach Budget).

Die Treppe am Fuß symbolisiert den Übergang zu einer anderen Ebene, den Aufstieg und den Zugang zu etwas Neuem. In diesem Fall soll sie die Forschung und ihren Weg der Suche nach neuen Kompetenzen und ihren Aufstieg zu einem wissenschaftlichen Ziel verbildlichen. Am Ende der Treppe steht die Erkenntnis in Form von einem R, das die Wissensmetropole Ruhr darstellt.

Das R ist aus den Grundformen Kreis, Quadrat und Dreieck entwickelt worden und soll dadurch zusätzlich die Suche nach etwas noch nie Dagewesenem, geformt aus dem Bekannten, darstellen.

Die Outline-Elemente befassen sich mit drei Kategorien, der Kultur in der Wissensmetropole Ruhr (Beispiel: Gasometer Oberhausen, Tetraeder Bottrop & Zeche Zollverein Essen), der Industrie & Umgebung (Kohleindustrie, Binnenschifffahrt, der Rhein) und der Wissenschaft (Forschung). In Verbindung mit dem R, spiegeln diese Elemente das Ruhrgebiet wider und sind modular einsetzbar (Print- & Webmedien), skalierbar und erweiterbar.

LOGO & CI
ICONS & ILLUSTRATIONEN
ANWENDUNG